Titelbild Schau ins Fenster

Der Herbst zieht ein… Kunst aus der Oberschule

Am Freitag vergangener Woche regte sich etwas am Waldenburger Marktplatz. Von neugierigen Blicken begleitet, wurde das Schaufenster des Trägervereins Europäisches Gymnasium Waldenburg e.V. neu gestaltet. Es zogen einige, der mit großer Begeisterung in Klasse 5 im Kunstunterricht der Oberschule hergestellten „Feuervögel“ ein. Seitdem machen es sich diese dort zwischen den Scherenschnitten der 10. Klasse, auf denen Waldenburger Motive zu sehen sind, gemütlich. Dass im Kunstunterricht oft mit Stadtansichten von Waldenburg gearbeitet wird, zeigt die Ortsverbundenheit der Waldenburger Oberschule. In den vergangenen Jahren ist dabei eine Vielzahl von Grafiken entstanden. Der Fachbereich Kunst durfte mit Freude die Gestaltung der Werbefläche übernehmen. Wie gefällt es Ihnen? Schau ins Fenster….

Titelbild Instrumentenkarussell 202009l01

Es erklingen wieder frische Töne an der Jugendkunstschule!

Die letzte Woche war für alle Mitarbeiter der Jugendkunstschule Waldenburg sehr aufregend, denn das neue Schuljahr 2020/2021 hatte begonnen. Und das bedeutete – neue SchülerInnen, die sich dafür entschieden haben, während des Musikunterrichts ein Instrument zu erlernen. Natürlich sollte dies nicht nur im Einzelunterricht erfolgen, sondern auch in der Gemeinschaft. So wurden, wie es schon seit vielen Jahren an der Jugendkunstschule Brauch ist, die Kinder des Gymnasiums und der Oberschule auf zwei verschiedene Klassen aufgeteilt, die Band- und die Bläserklasse. Hinter diesen beiden Klassen verbergen sich zahlreiche Musikinstrumente, die nur darauf warteten, von neugierigen Kinderhänden ausprobiert zu werden. Doch leider konnte in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Corona-Situation kein Instrumenten-Karussell stattfinden, bei welchem die Kinder und Lehrer hätten herausfinden können, welches Instrument am besten für sie geeignet wäre. Daraufhin wurden sie angehalten, stattdessen einen Wunschzettel mit 3 Wünschen auszufüllen. Diese Wunschzettel stellten die Mitarbeiter der Jugendkunstschule vor einige Herausforderungen, denn alle waren auf der einen Seite bestrebt, die Wünsche zu berücksichtigen und keinen unglücklich nach Hause gehen zu lassen. Auf der anderen Seite musste aber auch gewährleistet werden, dass jedes angebotene Instrument auf sinnvolle Art und Weise besetzt würde. So wurde sich eine Strategie überlegt, die möglichst viele SchülerInnen glücklich machen sollte. Zuerst verteilte man alle nach ihren Erstwünschen auf die Instrumente. Sollten bei einem Instrument mehr Bewerbungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, so loste man unter den Bewerbern für dieses Instrument die geforderte Anzahl aus und verteilte die restlichen SchülerInnen entsprechend nach ihrem Zweitwunsch. Das Verfahren wurde bis zum Drittwunsch so fortgeführt und diejenigen, die sich nicht aufteilen ließen, wurden ausgelost und auf die restlichen unterbesetzten Instrumente verteilt. Somit konnte erreicht werden, dass die Mehrzahl der Kinder mit ihrem Instrument zufrieden sein konnte und außerdem ein vollständiges Orchester und eine vollständige Band zusammenkamen. Denn welche Band hat schon 10 Keyboarder und keinen Bassisten? Oder welches Orchester hat 20 Klarinetten, aber keine einzige Posaune oder Tuba? Diese Instrumente geraten leider meist in Vergessenheit, dabei sind sie diejenigen, von denen die anderen Musiker getragen werden und nur mit ihnen ein vollständiger Klang erzeugt wird. Jedes Instrument ist ein wichtiger Bestandteil eines großen Konstrukts. Jedes Instrument ist ebenso wichtig wie das andere, denn nur zusammen klingen sie am schönsten. Somit ist jedes Kind mit seinem Instrument, ob Wunschinstrument oder nicht, ein bedeutender Bestandteil einer Gemeinschaft, die mit dem Verlust eines einzigen an Spaß verlöre. Aber das ist nicht der Sinn des Ganzen. Der Sinn hinter diesem System ist es, den SchülerInnen die Freude und den Spaß am gemeinsamen Musizieren näherzubringen. Dies sollte auch gelingen, wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt.

In diesem Sinne – Viel Spaß beim Musizieren!

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Das neue Schuljahr kann kommen

Nach 6 Wochen Sommerferien und vorherigem Home-schooling startete das neue Schuljahr am 31.08.2020. Pünktlich um 8 fanden sich alle Schülerinnen und Schüler unserer Europäischen Oberschule in ihren Zimmern ein. Ganz herzlich begrüßten wir einige neue Schülerinnen und Schüler sowie unsere neuen Lehrer.

Besonders aufregend gestaltete sich die erste Woche für unsere neuen 5. Klassen. 45 Mädchen und Jungen hatten in der ersten Woche die Gelegenheit die Woche mit ihren Klassenlehrern zu verbringen, gemeinsam das Gebäude zu erkunden und natürlich alle Räumlichkeiten kennen zu lernen.

Wir wünschen allen Schülern einen guten Schulbeginn, vor allem gute Leistungen im Schuljahr 2020/2021 und hoffen, dass sie motiviert an die neuen Aufgaben herantreten.

Erneuter Erfolg beim regionalen Englischwettbewerb in Meerane

Am 5. März nahm unsere Schule wie in jedem Jahr am regionalen Englischwettbewerb in Meerane teil. Dafür hatten sich in der ersten Runde Leslie Ann Mulligan und Leonie Herold für die 6. Klassen sowie Peter Südmersen und Joe Sommer für die 9. Klassen qualifiziert. Die Schüler von insgesamt 6 Schulen wetteiferten im Lesen und Hören.

Wir sind sehr stolz, dass Leslie die EOSW durch ihren zweiten Platz auch in der nächsten Stufe in Zwickau am 26.März vertreten darf. Dort müssen die Teilnehmer diesmal ihr Können im Schreiben und Sprechen unter Beweis stellen. Good luck!

 

 

 

Wer will fleißige Handwerker seh´n?

Der musste in den Winterferien nur in die Europäische Oberschule Waldenburg gehen. Die Schüler konnten sich sowohl beim Nähen, als auch beim Töpfern ausprobieren und kleine Meisterwerke gestalten.

Einen weiteren Höhepunkt bildete der Besuch im Freizeitbad Riff Bad Lausick. Hier konnten die Schüler 3 Stunden nach Herzenslust rutschen, vom 3- oder 5- Meter Brett springen, sich im Salzsolebad treiben lassen oder um die Wette schwimmen.

Bei dem Besuch der Kletterhalle in Chemnitz powerten sich die Jungs und Mädchen voll aus und probierten auch mal neue Dinge aus. Es gab für jeden eine geeignete Schwierigkeitsstufe und jeder konnte in zahlreichen Routen sein Können unter Beweis stellen und Höhenluft schnuppern.

Das Winterhighlight Eislaufen mussten wir leider auf Grund der Witterungsbedingungen ausfallen lassen. Hier geht die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler ganz klar vor. An dieser Stelle sei allen Beteiligten für ihr Verständnis gedankt.

Das letzte große Abenteuer bildete das Go-Kart-Rennen. Mit Benzin im Blut und einem Bleifuß düsten die Schülerinnnen und Schüler über die Rennstrecke. Dank einer guten Einweisung und ausreichend Sicherheitsvorkehrung konnten wir aber alle Kinder gesund und wohlbehalten wieder in Waldenburg abliefern.

Abschließend lässt sich feststellen, dass die gesamte Ferienbetreuung sowohl für die Schüler, als auch für die Betreuer ein voller Erfolg und eine Woche mit jeder Menge Spaß war. Wir hatten die bislang höchste Teilnehmerzahl und hoffen, dass sich dies auch in den nächsten Jahren so fortsetzen wird.

In diesem Sinne: Vielen Dank für die rege Teilnahme und bis zum nächsten Mal.

Montag, 27.01.2020

Alle Schülerinnen und Schüler sind am Montag mit ihren Lehrerinnen gut in Helsinki gelandet und wurden in ihren Gastfamilien freundlich aufgenommen. 

Heute ist nun der erste Besuch in der deutschen Schule.

 

Dienstag, 28.01.2020

Stadtrundgang durch Helsinki bei strömenden Regen!

Alex probiert alles aus!

 

Mittwoch, 29.01.2020

Morgens Waldenburgstunde - die Schüler arbeiten am Reisetagebuch, danach gemeinsamer

Unterricht mit den Gastkindern.

Nach dem Mittag: Führung im Parlament in englischer Sprache.

Wir können stolz sein auf unsere Kinder und unsere Englischlehrer. Die Schüler verstehen die

Führung gut und fragen viel in englischer Sprache.

 

Donnerstag, 30.01.2020

Während die Hälfte unserer Schüler heute mit ihren Gastgebern den Unterricht besucht haben, war die andere Hälfte im Heureka, dem finnischen Wissenschaftszentrum.

Spannend, abwechslungsreich und interaktiv war die Dinosaurierausstellung und vor allem der Exkurs durch das menschliche Gehirn.

Immer wieder eine Herausforderung ist es, mit dem Fahrrad hoch oben über das Seil zu fahren. Doch Elena war mutig!

 

Freitag, 31.01.2020

Runeberg Törtchen zum Geburtstag für Marianne und 20 Minuten Schokolade ohne Limit.

Der Besuch in der Fazer Schokoladenfabrik am Freitag passte hervorragend zum Geburtstag und war ein

schöner Abschluss der ersten Schulwoche für alle Sechstklässler in Helsinki.

Das Wochenende verbringen die Schüler in ihren Gastfamilien. Wir sind gespannt, was sie am Montag

morgen alles zu erzählen haben.

 

Samstag, 01.02.2020 + Sonntag, 02.02.2020

Das Wochenende verbrachten alle Schüler mit ihren Gastfamilien!

 

Montag, 03.02.2020

Der Montag war Schultag!

 

Dienstag, 04.02.2020

Unser Schüleraustausch neigt sich schon wieder seinem Ende entgegen..

Bei strahlendem Sonnenschein und jetzt wirklich finnischer Kälte haben wir uns heute in den Zoo aufgemacht.

Sogar die Raubkatzen waren aktiv. In Finnland wird auch im Winter gegrillt. Vom Würstchen über das Steak,

Käse, Marshmallows mit Schokolade und Keks und Banane mit Schokolade lag so ziemlich alles auf dem

Grill. Olli, der Lehrer der finnischen 5. Klasse, war der perfekte Grillmeister.

Am Ende war es dann aber doch ganz schön, sich im Café aufzuwärmen und noch ein typisch finnisches

Gebäck zu essen.

 

Mittwoch, 05.02.2020

...und schon wird Abschied gefeiert in der Deutschen Schule in Helsinki. Nach einem Besuch in dem

beeindruckenden Naturkundemuseum, in dem die Schüler durch ein Jahr der finnischen Natur

geführt wurden und hervorragende Tierpräparate bestaunen konnten, hatten die Gasteltern

ein umfangreiches Buffet gezaubert. Mit Spielen, Fotos, Essen und Gesprächen wird

vorläufig Abschied genommen. Im Mai werden sich die Kinder in Waldenburg wiedersehen.

 

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